Hintergrundbild: Generiertes Bild von einem modernen Wohnhaus
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Genossen­schafts­wohnungen in ganz Österreich

Ich überwache laufend 49 Genossen­schaften und schicke dir neue geförderte Wohnungen.

4.082 aktive Angebote • 188 neu (7 Tage)

KI-Bild

Warum die Suche in Österreich so frustrierend ist.

Leistbarer Wohnraum ist heiß begehrt und binnen Stunden vergeben.

Genossenschaften veröffentlichen Angebote auf eigenen Portalen. Wer nur alle paar Tage nachsieht, erfährt oft zu spät davon.

  • Wohnungen oft nach wenigen Stunden vergeben
  • Keine Benachrichtigung bei neuen Inseraten
  • Dutzende Portale manuell durchsuchen

Ich automatisiere deine Suche.

Der Immo-Spezl arbeitet im Hintergrund, damit du dein Leben genießen kannst.

24/7 Monitoring


Während du schläfst oder arbeitest, scanne ich laufend alle großen Genossenschafts-Portale Österreichs, damit du kein Angebot verpasst.

Wohnungs­liste


Alle geförderten Wohnungen findest du in einer Liste. Favorisiere die Angebote, die dir am meisten gefallen und merke dich direkt vor.

Benach­richti­gungen


Sobald eine Immobilie online geht, erhältst du sofort eine Benachrichtigung via Push-Nachricht, E-Mail oder Telegram.

Ganz Österreich im Blick.

Die meisten Inserate finden sich in diesen Bundesländern. Genau dort ist der Immo-Spezl am stärksten.

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Keine versteckten Kosten, kein Risiko. Nur dein Vorsprung am Wohnungsmarkt.

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Ich beantworte deine Fragen.

Der österreichische Genossenschaftsmarkt hat eigene Regeln. Ich hab dir das Wichtigste zusammengefasst und helfe dir bei der Suche – so wie es sich unter Spezln gehört.

Geförderter Wohnbau sind Wohnungen, deren Bau oder Sanierung das jeweilige Bundesland mit günstigen Darlehen oder Zuschüssen unterstützt. Das senkt die monatliche Belastung. Bauen können gemeinnützige Bauvereinigungen, aber auch Gemeinden oder gewerbliche Bauträger. Im Gegenzug gelten Regeln wie Einkommensgrenzen und die Nutzung als Hauptwohnsitz. Bei Mietwohnungen zahlst du beim Einzug oft einen Finanzierungsbeitrag.

In Österreich ist die Wohnbauförderung Ländersache. Jedes der neun Bundesländer hat eigene Förderrichtlinien, Einkommensgrenzen und Förderhöhen. Die Abwicklung erfolgt über die jeweilige Landesregierung bzw. deren Wohnbauabteilung.

Man unterscheidet zwei große Gruppen. Die Objektförderung unterstützt den Bau von Miet- und Eigentumswohnungen und Eigenheimen mit günstigen Landesdarlehen oder Zuschüssen, dazu kommt die Sanierungsförderung. Die Subjektförderung hilft direkt deinem Haushalt, etwa mit einem Eigenmittelersatzdarlehen für den Finanzierungsbeitrag (zum Beispiel in Wien) oder mit Wohnbeihilfe für die laufenden Kosten. Die Programme regelt jedes Bundesland selbst.

Gemeinnützige Bauvereinigungen (GBV) sind Genossenschaften, GmbHs oder AGs, die die Landesregierung nach dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) anerkannt hat und die jedes Jahr ein Revisionsverband prüft. Sie dürfen nur kostendeckende Mieten und Preise verlangen und Gewinne nur in engen Grenzen ausschütten. Deshalb wohnst du dort im Schnitt deutlich günstiger als bei privaten Vermietern.

Das WGG ist das Bundesgesetz für gemeinnützige Bauvereinigungen in Österreich. Kern ist das Kostendeckungsprinzip: Deine Miete richtet sich nach den Kosten des Hauses, nicht nach dem Markt. Gewinnausschüttungen sind eng begrenzt, das Eigenkapital bleibt dauerhaft für gemeinnütziges Wohnen gebunden. Die Wohnbauförderung regelt nicht das WGG, sondern jedes Bundesland selbst.

Gemeinnützige Bauträger dürfen für Miete oder Kauf nur ein Entgelt verlangen, das ihre Kosten deckt: Finanzierung von Grund und Bau, Erhaltung, Verwaltung und Rücklagen, dazu eine begrenzte Verzinsung ihrer Eigenmittel. Höher, aber auch niedriger als nötig darf es nicht sein. Überschüsse bleiben für den gemeinnützigen Wohnbau gebunden. Beim späteren Kauf deiner Mietwohnung zählt zusätzlich der Verkehrswert.

Eine zentrale Warteliste gibt es nicht. Du lässt dich direkt bei gemeinnützigen Bauträgern vormerken, je nach Bundesland auch oder nur beim Gemeindeamt. In Wien brauchst du für Gemeindewohnungen und einen Teil der geförderten Wohnungen das kostenlose Wiener Wohn-Ticket der Wohnberatung Wien, den Großteil der geförderten Wohnungen vergeben die Bauträger aber selbst. Vormerkungen musst du oft jährlich verlängern.

Gemeindewohnungen vermietet die Stadt oder Gemeinde selbst, einen gesetzlichen Kaufanspruch gibt es nicht. Welche Kosten in Wien beim Einzug anfallen, erfährst du aktuell bei Wiener Wohnen. Genossenschaftswohnungen errichten gemeinnützige Bauträger. Oft zahlst du einen Finanzierungsbeitrag, den du beim Auszug abzüglich 1 % pro Jahr zurückbekommst. Geförderte Genossenschaftswohnungen kannst du unter bestimmten Voraussetzungen später kaufen.

Für die meisten, die länger bleiben wollen, ja. 2025 zahlten Haushalte in Genossenschaftswohnungen laut Statistik Austria im Schnitt 8,8 € pro m² inklusive Betriebskosten, in privaten Mietwohnungen 12,1 €. Befristet sind nur 4,9 % der Verträge, privat 50 %. Dafür brauchst du meist einen Finanzierungsbeitrag, den du beim Auszug abzüglich 1 % pro Jahr zurückbekommst, und Geduld bei der Suche. Dazu kommen Einkommensgrenzen und die Pflicht zum Hauptwohnsitz.
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